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HUNDE UND KATZEN

Hunde denken:

sie füttern mich, sie pflegen mich, sie lieben mich – sie müssen meine Götter sein…

.. Ein Hund hat einen Gott

Einen Gott zu haben ist (s)ein Lebensstil.

Der Hund braucht für das emotionale und physische Überleben die göttliche Präsenz. Er bettelt Ihn an, er betet Ihn an, selbst für´s Örtchen ist er auf seine Gnade und Hilfe angewiesen. Er lässt Ihn auch seine Scheiße wegräumen, denn der Gott ist ja bekannterweise genau dafür zuständig. Entzieht sich der Herr zuweilen seiner Pflicht, zweifelt der Hund an Seiner Kompetenz, spätestens, wenn der Hund an eigener Grütze zu ersaufen droht.

Der Hund definiert sich durch die Zweisamkeit, gesellschaftlichen Zuspruch.

 

Was für ein glücklicher Zufall,

dass doch nicht wirklich alles in der Natur ungerecht ist und so kommen die meisten Hunde extrovertiert auf die Welt. Somit finden sie auf natürliche Art ihre Gesellschaft, so leben sie natürlich einfacher in Partnerschaften, denn sie brauchen jemanden,

 

der sie für´s Schwanzwedeln auch streichelt.

Das absolute Gegenteil zu dem Hund ist eben Katze: Katzen wedeln weder mit dem Schwanz, der definitiv größer und behaarter ist, noch wollen sie dafür gestreichelt werden. Sie haben ihren eigenen Sinn und jede energische Regung aus der Gesellschaft wirkt zerstörerisch auf den idealen göttlichen Raum, besonders wenn diese Regung nach Hundekot stinkt

WER SELBST GOTT IST, DER KANN KEINEN ANDEREN HABEN

denn es gibt nur einen in seiner Herrlichkeit. Es gibt auch keine Katzenschulen, denn die Katzen wissen, dass sie bereits göttlich ideal sind.

Eine Katze ist von Natur aus introvertiert. Sie braucht keine Gesellschaft , um sich mitzuteilen –

sie IST die Mitteilung

Doch wie gewaltig und unberechenbar die Natur ist, so passiert es mal, dass sie die Charakterzüge der Katze mit dem menschlichen Körper beschert. Hier sprächen wir von einer Behinderung, da ein Mensch zum Überleben gesellschaftsgebunden ist. Eine der Überlebensmöglichkeiten der  Katzenmenschen ist sich einen Hund zu zulegen

 

und damit beginnen die

IRREFÜHRENDEN GEWALTEN DER NATUR

wo man sich im 21. Jahrhundert mit Definition von Ausnutzen, ausgenutzt werden oder einfach nützlich sein auseinander setzt:

Der Hund versucht zuerst einfach mit dem Schwanzwedeln auf seine Kosten zu kommen, je schöner die Katze ist, desto präziser bringt sie ihn dazu ihr vorerst eine Mäuseversammlung zu orten. Nachdem er zu ihren Diensten erfolgreich gewesen war, wackelt er vor ihr mit seinem Schwanz in voller Hoffnung von ihr gestreichelt zu werden, da glaubt er an ihre göttliche Güte. Im gleichen Moment, wo der Gott weiß – gib dem Hund einen Finger, beißt er die ganze Hand ab oder auch, wenn er den Hund vernichten wollen würde, würde er ihm all seine Träume erfüllen…, so zeigt sich die Katze dem Hund nur leicht in ihrer schönen entspannten Art. Auf Dauer zerstört sie damit natürlich immer hungriger werdenden Hund, sein ideales Bild vom Gott

 

 

MAN DARF EBEN NICHT IDEALISIEREN, WAS NICHT ZERSTÖRT WERDEN SOLL (in allen Ehren auch nicht die Katze)

Und doch genau das wollen weder Katzen noch Hunde wissen. Auch gut so, solange man das Leben als Gut versteht. Denn das Idealisieren bringt Schwingungen und Bewegungen. Das Idealisieren hält das Leben am Leben. Ideale erzeugen Wünsche, die Wünsche lassen die Ziele und Handlungsbedürfnisse nachkommen. So bewegen sich die Katzen und Hunde die eigenen Meridiane entlang

 

 

Jeder Meridian hat seine Bahn, seine Haut, aus der er nicht rauskommt. Und nur am Süd- oder Nordpol verschmelzen sie hin und wieder miteinander

 

 

 

…. hat hierbei eine Befruchtung Statt gefunden..,

so schaukeln sich die Zwei noch etwas in der befriedigten Gemütlichkeit.

Ist die Eizelle nicht befruchtet, geht der Wahn der Meridiane einfach weiter

 

 

immer weiter, immer schneller, immer Höher und spätestens wenn man die Uhr ticken hört, katapultiert man mit Turbodiesel im Arsch schon mal zwischen die Sterne, auch wenn man den Mond angezielt hat.

So schwebt man im neuen Zustand, antriebslos mit von der falschen Geschwindigkeit verseuchten Filtern in der Birne.

Katzen und Hunde haben extrem sensible Filter

Sie brauchen sie zum Leben, zum Jagen, zum Verstehen. Je sensibler sind die Filter, desto neophiler sind die Hunde und Katzen. Neophile hat auch nichts mit Neonazi oder Pädophile gemeinsames.

Neophile ist gleich Up To Date

Die neophile Katzen und Hunde verstehen es in Echtzeit die Filter zu reinigen, wenn sie verseucht sind und als erstes, verstehen sie es solche vom Auspuff zu unterscheiden.

 

 

….. NEIN ICH ESSE KEINE PILZE…

KATZEN ESSEN EINFACH GENERELL NUR MÄUSE